
Wenn man aus der Dusche tritt und auf die kalten Fliesen kommt, ist das nicht nur unangenehm – es ist auch wie ein Schock, der einen auf unangenehme Weise weckt. In einem feuchten Badezimmer wirkt das Hinzufügen von Wärme wie das Gehen auf einem Seil. Wasser und Elektrizität vertragen sich nicht – daher muss der Komfort ohne Kompromisse bei der Sicherheit erreicht werden. Wir haben unsere Infrarot-Badheizungen so konstruiert, dass sie sofortige, angenehme Wärme liefern und zugleich zuverlässigen Schutz bieten.
Was sich im Inneren abspielt
Wir nutzen Strahlungswärme anstelle von Konvektionswärme – dadurch wird sowohl die Person als auch die Oberflächen direkt erwärmt. Im Inneren befindet sich ein versiegelter Quarzrohr, das den Heizelementen vor Feuchtigkeit schützt. Das Gehäuse ist nach IP54 standardisiert, sodass es Spritzwasser aus jeder Richtung standhalten kann. Der Kern des Heizelements besteht aus doppelter Isolierung – dadurch entfällt die Notwendigkeit einer Erdung. Die internen Leitungen sind außerdem hitze- und feuchtigkeitsbeständig.
Warum das in einem Badezimmer funktioniert
Schnelligkeit und Sicherheit sind hier entscheidend. Man spürt die Wärme bereits nach Sekunden – es fühlt sich an, als würde man in Sonnenlicht treten. Dadurch wirkt der Raum schon beim Betreten gemütlich. Da das System die Gegenstände statt der Luft erwärmt, entsteht weniger Kondenswasser – der Raum bleibt somit trocken. Die Energieverbrauch bleibt ebenfalls gering: Die Strahlungswärme richtet sich auf die Stellen aus, an denen man sich befindet – man zahlt also nicht dafür, leere Luft zu erhitzen. Dank der versiegelten Konstruktion und der guten Isolierung kann das Gerät auch bei ständiger Feuchtigkeit weiterhin zuverlässig funktionieren.
Was bei der Installation beachtet werden muss
Die Installation muss den lokalen Vorschriften für feuchte Räume entsprechen. Verwenden Sie einen GFCI-geschützten Stromkreis, halten Sie den Heizer fern von direkten Wassergebieten und montieren Sie ihn nicht direkt über der Badewanne oder Dusche. Stellen Sie sicher, dass der Bereich um den Heizer herum frei bleibt, damit die Wärme ungehindert strahlen kann. Planen Sie einen separaten Stromkreis ein und lassen Sie die Verkabelung von einem qualifizierten Elektriker durchführen – nur so kann der Schutz, den das Gerät bietet, richtig funktionieren.