
Hören Sie auf, mit einem Handtuch gegen Schimmel im Badezimmer zu kämpfen!
Die meisten Menschen denken, dass die Heizlampen im Badezimmer nur dazu dienen, zu verhindern, dass man zittert, wenn man aus der Dusche kommt. Doch tatsächlich leisten diese Lampen eine wichtige Funktion: Sie sorgen dafür, dass das Badezimmer nicht zu einer „Sumpfzone“ wird.
Warum bleiben die Wände feucht?
Schimmelpilze mögen kalte, feuchte Oberflächen. Wenn Dampf auf eine kalte Wand oder Decke trifft, verwandelt er sich wieder in Wasser. Genau da beginnt der Schimmelpilz, sich anzusiedeln.
Unsere Lampen nutzen Infrarotwärme, um diesem Problem entgegenzuwirken. Anstatt nur die Luft zu erwärmen, strahlen sie die Wärme direkt auf die Wände und Decken ab. Dadurch bleiben diese Oberflächen warm genug, sodass sich kein Dampf bilden kann. Keine Kondensation, kein stehendes Wasser – und vor allem: Kein Platz für Schimmelpilze.
Geeignet für den „Spritzbereich“
Badezimmer sind im Grunde genommen Qualitätsprüfungen für elektronische Geräte. Aufgrund des Dampfs sowie gelegentlicher Spritzer können die Geräte beschädigt werden.
Deshalb wurden unsere Lampen mit einem IPX5-Schutzgrad hergestellt. Das bedeutet, dass der Gehäusebereich fest verschlossen ist. Wir verwenden stoßfeste Dichtungen sowie rostfreie Materialien, damit Wasser nicht eindringen kann. Das ist sehr wichtig – denn wenn ein Tropfen Wasser auf einen heißen Quarztubus trifft, kann dieser durch den Schock zerbrechen. Unser Gehäuse verhindert das.
Die richtige Trocknungsleistung
Wir haben diese Lampen nicht einfach nur „heiß“ gemacht. Wir haben sie so konzipiert, dass sie direkt auf feste Objekte einwirken.
Herkömmliche Heizgeräte erwärmen nur die Luft – das ist zwar in Ordnung, hilft aber nicht wirklich dabei, den Mörtel oder Klebstoff zu trocknen. Unsere Strahlungswärme dringt tiefer ein und zieht die Feuchtigkeit aus diesen porösen Stellen viel schneller heraus.
Aber man muss auch die richtige Leistung wählen. Wenn man eine große Heizlampe in einem kleinen Badezimmer verwendet, erstellt man im Grunde eine Sauna – und verschwendet damit viel Energie. Zu kleine Lampen hingegen sorgen dafür, dass die Wände weiterhin feucht bleiben.
Der Trick besteht darin, genau zu betrachten, wie groß die „feuchte Zone“ ist, und anschließend die passende Leistung auszuwählen. Wenn man wirklich alles selbst überlassen möchte, kann man die Lampe mit einem Feuchtigkeitssensor verbinden. Dann übernimmt dieser Sensor die Arbeit für einen.